Highway in Kalifornien
Online-Marketing

Erfolgsgeschichte

Ein sehr gutes Beispiel für den Erfolg von Online-Marketing ist blachenprinz.ch.

Unser Online-Shop blachenprinz.ch wurde im Jahr 2006 in Betrieb genommen. Seit da ist der Shop jährlich gewachsen. Den Durchbruch schafften wir, als wir mit Google AdWords starteten. Zusätzlich arbeiten wir auch mit Werbung auf Facebook, Instagram und Twitter.

«Jeder investierte Franken lohnt sich.»

Unser anspruchsvollster Kunde ist unser Chef. Wenn wir ihn von einem Produkt überzeugen können, dann funktioniert es mit Sicherheit. Deshalb haben wir ihn zu unseren eigenen Online-Kampagnen interviewt.

Welche Erfahrungen hast du mit Online-Werbung gemacht?

Sehr positive. Am Anfang von blachenprinz.ch setzten wir auf die organische Suche, also Suchmaschinenoptimierung. Dank unserer Informatik kennen wir die Branche und erreichten ziemlich schnell gute Positionen mit den wichtigsten Stichworten. Der Erfolg hielt sich jedoch in Grenzen. Wenn wir einmal zwei Bestellungen am Tag hatten, waren wir begeistert.

Und dann hast du es mit bezahlter Werbung versucht?

Genau. Ich sah viel mehr Potential in dieser Branche und wollte einen richtigen Schritt nach vorne machen. Wir entschieden uns deshalb, Google AdWords für einen Monat zu testen. Wir setzten ein relativ geringes Budget (ca. Fr. 20.–/Tag) ein und starteten die Kampagne. Der Rücklauf war zu Beginn etwas verhalten. Zwar steigerten wir die Bestellmenge, jedoch hatte ich – ehrlich gesagt – mehr erwartet. Ich war enttäuscht und wir pausierten die Kampagne. Ein Fehler wie sich später herausstellte. Der leichte Anstieg der Bestellungen hielt noch ca. einen Monat an, dann nahm die Menge wieder ab.

Ich wollte die Enttäuschung jedoch nicht ganz wahrhaben. Ich spielte – mit meinem damaligen Wissensstand – auf Risiko und investierte einen deutlich höheren Betrag. Geplant war eine Test-Kampagne für sechs Monate. Der Mut hat sich absolut ausbezahlt. Wir schafften mit blachenprinz.ch den Durchbruch und konnten den Umsatz deutlich steigern.

Wir hielten die Online-Kampagne bei und steigerten das Budget noch weiter.

Heute sind es also «jeden Tag» zwei Bestellungen?

Die genaue Anzahl der Bestellungen weiss ich nicht (schmunzelt). Mittlerweile machen wir aber rund 35% des Jahresumsatzes nur mit Online-Bestellungen. Dazu kommen noch die Anrufe und E-Mail-Anfragen, welche mit Google AdWords generiert werden. Auch die Besuche bei uns vor Ort haben zugenommen.

Und das nur wegen der Online-Werbung?

Natürlich nicht nur. Wir haben unsere Produktionsabläufe massiv optimiert, zusätzliche Mitarbeiter eingestellt, in neue Infrastruktur investiert und die Produktion enorm vergrössert.

Dank der Online-Werbung konnten wir die Produktionsmengen deutlich steigern und aufgrund dem heutigen Durchsatz können wir viel günstiger produzieren als früher. Wir können dem harten Preiskampf – trotz Produktionsstandort Schweiz – gut standhalten.

Der Erfolg basiert auf einer Kombination aus vielen Punkten, natürlich macht auch das gute Team den Gesamterfolg aus.

Zurück zum Marketing, machst du auch andere Werbung?

Immer weniger, früher arbeiteten wir oft mit Zeitungswerbung. Seit Anfang 2017 setzen wir nahezu ausschliesslich auf Online-Werbung.

Wieso? Was ist der Vorteil gegenüber anderen Werbeträgern?

Mit Google AdWords erreichen wir genau die Personen, die nach unseren Produkten suchen. Gerade in unserer Branche – in der die Zielgruppe zum grossen Teil Firmenkunden sind – gibt es mit anderen Werbeträgen einen hohen Streuverlust. Natürlich gibt es auch im Online-Marketing Streuverlust, dieser ist aber geringer.

Das Verhältnis zwischen Website-Besuchern und Bestellungen wurde deutlich kleiner. Früher hatten wir teilweise mehr Besucher auf dem Online-Shop als heute. Die Bestellmenge war aber deutlich geringer. Das zeigt ganz klar, dass wir heute mit der Werbung genau die richtigen Personen erreichen.

Ein weiterer unschlagbarer Faktor ist die Messung des Rücklaufs. Mit Google Analytics können wir den Erfolg quasi auf den Franken genau messen. Wir sehen exakt welche Stichworte funktionieren, wer unsere Zielgruppe ist und wann die Kunden bei uns einkaufen. Dadurch erhalten wir wertvolle Informationen, um beispielsweise auch den optimalen Zeitpunkt für einen Newsletter-Versand zu definieren.

Du wirst also weiterhin auf Online-Werbung setzen?

Definitiv, das Budget bei Google AdWords steigern wir fast regelmässig.

Wir arbeiten zusätzlich mit Werbung auf Facebook, Instagram und Twitter, auch hier erzielen wir gute Resultate. Zu Beginn haben wir die Likes und Follower – unter anderem mit Remarketing – aufgebaut.

Jeder dieser Nutzer erreichen wir nun – kostenlos – mit Einträgen aus unserem Blog. Hier können wir die Schnittstelle zu unserer Informatik optimal nutzen. Die Blog-Einträge werden aus TYPO3 automatisch auf Facebook und Twitter veröffentlicht. Der Aufwand beschränkt sich also rein auf das Schreiben des Blog-Eintrags. Den Rest erledigt der Blog von selbst.

Jetzt noch etwas indiskret, wie viel Budget investiert du in Online-Werbung?

Die Frage musste ja kommen (lacht). Im Vergleich zu früher geben wir deutlich mehr Geld für Werbung aus. Ehrlich gesagt hätte ich nie gedacht, dass ich irgendwann mal soviel Geld für Werbung ausgebe. Aber ich sehe die Effizienz der Werbung schwarz auf weiss und zwar mit genauen Beträgen. Jeder investierte Franken lohnt sich.

Und jetzt noch eine genaue Zahl?

Nein, aber wir geben ungefähr gleichviel Geld aus, wie wir für einen Verkäufer im Innen- oder Aussendienst investieren müssten. Google AdWords ist also quasi ein Verkaufsmitarbeiter. Mit dem Unterschied, dass Google AdWords 24/7/365 arbeitet und oft auch morgens um 2.00 Uhr noch Produkte verkauft.

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